Arbeitstratsch XIV
Frühschicht nach dem Männer-/Vatertag – da konnte ich mir vorher schon ausmalen, wie die ersten Stunden der Schicht wohl laufen würden. Und, welche Überraschung, es war wirklich kaum jemand da. Scheinbar musste der Großteil der Deutschen ihren Rausch ausschlafen oder hat den freien Brückentag genossen. ![]()
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Kundin (schon verärgert, obwohl gerade erst den Laden betreten): “Ich brauche Kinder-Geburtstags-Kerzen.” Ich: “Die Kerzen stehen hier gleich an der Wand rechts”. – Eigentlich eine einfache Frage mit einer eben so simplen Antwort. Was danach folgte, hätte ich (wie wohl jeder andere auch) nicht erwartet. Die Kundin wurde immer wütender, verlangte stets zu wissen, wo den die Kinder-Geburtstags-Kerzen sind. Dass diese bei Kerzen (Welch abwegiger Gedanke auch!) zu finden sind, wollte, konnte oder was auch immer sie nicht glauben. Nach vier oder fünf Wiederholungen hatte ich ehrlich die Nase voll, meinte nur, dass ich meine Kollegin rufe und sie bitte einen Moment warten möchte. Diese erzählte ihr natürlich das Gleiche. Irgendwann ging die Kundin dann auch Richtung Kerzen und fand, welche Überraschung auch!, die gesuchten Kerzen. Boah.
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Kunde fragte mich, ob er denn zwei Packen Kopierpapier (die gerade im Angebot sind) zurücklegen könne, denn er müsse erst einmal noch woanders einkaufen. Ich beruhigte ihn und meinte, wir hätten noch genug auf Vorrat, er könne dann in ein paar Minuten ganz normal einkaufen. Währenddessen ein paar Kunden an der Kasse gehabt. Zwischendurch kommt besagter Kunde wieder vorbei, schmeißt mir zwei Packungen am Ende des Kassenbandes (also da, wo die Kunden ihre Waren einpacken bzw. bezahlen) hin und will vor allen anderen wartenden Kunden bedient werden. Höflich weise ich ihn darauf hin, dass er sich bitte anstellen müsse – ich kann doch nicht einfach mal von links zwischendurch jemanden bedienen, obwohl noch drei andere Leute warten? Boah – was hat der sich nur gedacht? “Ich hab schon mit der vorhin gequatscht, jetzt darf ich bestimmt gleich bedient werden?”
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Kundin: “Hallo, ich suche die Kinderbücher, die in der Werbung sind”. Bevor ich eine neue (Arbeits-)Woche beginne, schaue ich mir natürlich selbst immer genau unsere Werbung an – immerhin fragen öfter Kunden nach diesen Artikeln und nicht wenige sind bereits am ersten oder zweiten Tag ausverkauft. Fast zu 100% sicher erklärte ich ihr, dass wir momentan keine Kinderbücher in der Werbung haben, die Kinderbücher aber generell dort soundso zu finden seien. “Nein, nein, die Kinderbücher aus der Werbung suche ich!” An der Kasse sind ebenfalls immer ein Stapel der aktuellen Werbeprospekte zu finden, daher schnappte ich mir eine, schlug sie Seite für Seite auf und suchte. Nichts. Ich erklärte es ihr noch einmal. “Nein, die sind in der Werbung!” Ich ging noch einmal Seite für Seite mit der Kundin durch – kein Anzeichen potenzieller Kinderbücher. “Nein, die sind in der Werbung!” SO langsam war ich wirklich am Verzweifeln – was sollte ich noch sagen und/oder zeigen, dass Kinderbücher eben nicht in der Werbung sind? Nachdem ich ihr noch einmal vorschlug, das Prospekt durchzublättern, zückte die Frau ihren Einkaufszettel, auf dem stand, wohin sie überall und was einkaufen sollte. Und siehe da, die Kinderbücher gab es bei einem Supermarkt. Ach ne. Nachdem man zum ersten Mal das Prospekt noch einmal durchgeblättert hat, sollte es bereits jedem klar sein…
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Kunde kommt an die Kasse, bezahlt seine Waren. Zwischendurch: “Euren Laden sollte man boykottieren!” Während ich noch überlege, ob er denn weiß, was dieses Wort bedeutet und wie das im Zusammenhang mit seinem Einkauf zu werten ist, wettert er weiter: “Schon wieder ein Umbau! [Übrigens der erste Umbau überhaupt, seit der Laden vor fünf oder sechs Jahren eröffnet hat] Ständig findet man nix! Haben Sie sonst nix zu tun? Ist Ihnen langweilig?…” Ich antworte, wie immer, ruhig, dass wir als Angestellte so etwas nicht zu entscheiden haben; die Umbaumaßnahme stammt direkt von der Zentrale. Und da ich es mir nicht verkneifen konnte, erwiderte ich, dass ich sicherlich keine Langeweile habe und nur zum Spaß einen kompletten Laden umbaue. A-loch, bescheuertes – haben manche Leute nur Stroh im Kopf oder wie kommen die auf die Idee, dass wir so etwas zum Spaß machen, um Kunden zu verärgern oder weil uns langweilig ist?
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Ehepaar kommt an die Kasse. “Wir hatten mal vor ein paar Monaten eine Creme gekauft…” [Ach ne.] … Die war ganz toll. [Schön.] Aber leider steht die nicht mehr bei den Cremes…[Jaaaa?]… haben Sie die noch?”
Wenn besagte Creme nicht mehr bei den Cremes zu finden ist, alle Regale voll sind, ja dann haben wir die auch nicht mehr. “Sind Sie sicher? Vielleicht liegt sie ja woanders?” “Nein, wir haben vor kurzem umgebaut und einige Artikel sind aus dem Sortiment genommen worden. Wenn sie nicht mehr vorrätig ist, gibt es sie hier auch nicht mehr.” Wieso begreifen Leute nie, dass immer nur das, was auch in den Regalen angeboten wird, auch verkauft wird? Meinen die echt, ich verstecke irgendeine abgefahrene Sorte Duschgel oder Bleistifte unter meinem Kassenstuhl, die nur VIP-Kunden kaufen dürfen? Ich verstehe ja, dass man bei einem leeren Regalfach kurz nachfragt, wann denn voraussichtlich Nachschub eintrifft – aber wieso fragen Leute immer nach Waren, die nach einem Blick auf das Angebot (beispielsweise Duschgels, Cremes etc.) gar nicht im Sortiment sind?
Maybelline Jade Color Sensational Popsticks
Nachdem ich immer noch seeehr intensiv darüber nachdenke, mir endlich ebenfalls den Hauch von Luxus zu gönnen, indem ich mir einen so hochgelobten MAC Sheen Supreme Lipstick kaufe, habe ich mich heute nach Feierabend erst einmal für einen günstigeren Lippenstift entschieden. Gekauft wurde einer der neuen Popsticks von Maybelline Jade Color Sensational, und zwar in der Farbe 020 Tropical Pink:
Maybelline Jade Color Sensational Popsticks Lipgloss 20 Tropical Pink – Preis: 6,95€, gekauft bei dm
Mal ehrlich: der Lippenstift ist durchsichtig, knallig und, man glaubt es kaum, er riecht sooo wunderbar fruchtig, fast wie ein Kinderlutscher – und deswegen musste ich ihn natürlich haben.
Sicherlich: der Lippenstift trägt eher einen Hauch von Farbe auf, eben wie ein ganz normaler Lipgloss und ist somit für die eine oder andere vielleicht etwas zu dezent, aber genau das ist der Grund, warum ich von dem neuen Popstick zu begeistert bin. Immerhin kann ich schlecht in meinem Nebenjob knallroten Lippenstift tragen.
[Übrigens: falls jemand ein Sommersprossen abdeckendes Make-Up entdeckt hat, kann mir gerne einen Tipp zukommen lassen - ich hasse meine Sommersprossen. *seufz*]
Nagellacke #2 – p2 Mission: Summerlook!
Mittlerweile gibt es ja von sämtlichen Make-Up-Herstellern Unmengen an Limited Editions, wobei ich von den meisten auch nur die Lacke schön finde. Nagellack kann man immerhin nie genug haben! ![]()
Und so blieb ich bei der neuen Limited Edition von p2 hängen: Mission Summerlook!
[von links, jeweils immer zwei Farbschichten für eine deckende Farbe, ohne Klarlack]
p2 Mission: Summerlook! metal & shine nail polish 010 Maui Fizz, Preis: 1,95€, gekauft bei dm
p2 Mission: Summerlook! metal & shine nail polish 050 Long Beach Ice Tea, Preis: 1,95€, gekauft bei dm
Leicht aufzutragen, schöne metallische Farben und die Lacke halten auch mal zwei Tage Kassenarbeit aus – p2 ist und bleibt mein liebster Nagellackhersteller!
Sticken “Shin Chan” #1 [III]
Nachdem ich mir nach der Mario-Stickerei nun meine erste Stickarbeit wieder zur Hand nahm, gefiel sie mir irgendwie einfach nicht mehr. “Vieeeel zu groß!” – und so bearbeitete ich erneut die Stickvorlage, druckte sie aus und zeichnete sie dieses Mal in weiser Voraussicht das Motiv gleich auf den Aida-Stoff.
Folgendes Motiv wird mein neues Kuschelkissen verzieren:
Erst einmal sind nur alle schwarzen Konturlinien sowie die Haare/Augenbrauen aufgezeichnet. Danach folgt der einfachere, aber längere Teil: ausfüllen! Apropos, da muss ich doch gleich mal die anderen Farben ordern.
Sticken “Home Sweet Home/ Super Mario” #2 [II]
Nachdem ich ja bekanntlich von dem Himmelblau erst einmal genug hatte, widmete ich mich nun vordergründig dem Schriftzug. Nachdem dieser halbwegs gestickt wurde, konnte ich natürlich auch eine weitere Farbe einbringen und das Schloss beginnen! Und so langsam sieht die Stickerei auch schon nach etwas aus und man kann erkennen, was es denn werden soll.
Allerdings wird die Mario-Stickarbeit nun erst einmal ein wenig ruhen – das ständige Hin-und-Her-Gekrempel mit dem schon fertigen Kissenbezug nervt mich momentan einfach tierisch. Stattdessen wird nun an der anderen Stickarbeit gewerkelt.
Nagellacke #1
Nachdem nun endlich andere Nagelräder angekommen sind, kann ich endlich auch meine Vielzahl an Nagellacken zeigen! Da ich aber nicht die Lacke, die sich bislang in meiner Schublade tummeln, alle nochmal hervorholen möchte, gibt es immer nur die neuesten Errungenschaften.
Hier die letzten drei Lacke, die ich gekauft oder geschenkt bekommen habe:
[von links, jeweils immer zwei Farbschichten für eine deckende Farbe, ohne Klarlack]
P2 Last Forever Nail Polish Nagellack 120 dangerous affair – Preis: 1,75€, gekauft bei Amazon
P2 Color Victim Nailpolish Nagellack 540 poetic – Preis: 1,55€, gekauft bei Amazon
Manhattan Nail Polish 78J – leider kann ich hier keine Preisangabe machen, da es sich um eine kostenlose Probiergröße der Unicum-Wundertüte handelt
Die zwei P2-Lacke hatte ich mir als kleine Gutschein-Lückenfüller zu einem Paris-Reiseführer dazubestellt – die Farben sind okay. Am allermeisten gefällt mir der Manhattan Nagellack in diesem knalligen Türkis, denn er lässt sich einfach auftragen, hält lange und ist einfach eine erfrischende Sommerfarbe.
Arbeitstratsch XIII
Nach langer Arbeitsabstinenz muss ich doch zugeben, dass ich die Arbeit doch ein klein wenig vermisst habe. Wer hätte das gedacht?
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Nachdem der Umbau nun scheinbar auch offiziell abgeschlossen ist und wir “Wiedereröffnung” feiern, gibt’s ab sofort nicht mehr die knallroten Schürzen, sondern dunkelblaue/ fast schwarze Westen. Daumen hoch!
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Ausnahmsweise heute auch keine allzu nervigen Kunden gehabt – ob das so bleibt? Zwar ist so die Arbeit angenehmer, aber mal ehrlich: wir brauchen doch alle was zum lästern.
Im Land des Feuerfalken – Julie Peters
Autor: Julie Peters
Titel: Im Land des Feuerfalken
Verlag: Wunderlich
Format: Hardcover
Seitenanzahl: 496
Erscheinungsdatum: Mai 2012
Preis: 14,95€ [D]
ISBN: 978-3805250245
Inhalt:
Neuseeland, 1907: Es geht ein tiefer Riss durch die irische Auswandererfamilie der O’Briens, die im fernen Neuseeland mit ihrer Schafzucht ihr Glück gemacht hat. Josie wächst bei ihrer Mutter Siobhan im Wald auf, ihre Schwester Sarah auf dem Stammsitz der O’Briens, in Kilkenny. Die beiden Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein: Sarah ist pflichtbewusst, Josie ein Wildfang, und sie beneiden sich gegenseitig um das, was sie vermissen.
Aber dann bricht der Erste Weltkrieg in Europa aus, und er wirft seinen dunklen Schatten bis zum anderen Ende der Welt. Sarah heiratet einen ungeliebten Mann, ihre Schwester wendet sich von der Familie ab. Bald müssen sie erkennen, dass ein Leben ohne Wurzeln nicht wert ist, gelebt zu werden. Und die beiden Frauen kämpfen um ihr Glück…
Der zweite, in sich abgeschlossene Teil von Julie Peters’ farbenprächtiger Neuseelandsaga. (Quelle: Rohwohlt Verlag)
Nachdem ich von dem ersten Teil der Neuseelandsaga “Das Lied der Sonnenfänger” so begeistert war, wollte ich es mir natürlich nicht nehmen lassen, auch den Fortsetzungsroman zu lesen. Und so begann ich voller Vorfreude, wieder in die neuseeländische Welt der O’Briens einzutauchen. Auch wenn ich anfangs merkte, dass vieles der Vorgeschichte nicht mehr ganz so sicher in meinem Gedächtnis saß und ich oftmals ein wenig überlegen musste, wer zu wem gehört, wer mit wem was erlebt hatte oder wer gegen wen etwas persönlich hatte – ganz nebenbei und ohne größere Wiederholungen wird es dem Leser, auch denjenigen, die “Das Lied des Sonnenfängers” noch gar nicht gelesen haben, ermöglicht, die vorherigen Geschehnisse mit den aktuell handelnden Personen aufzugreifen und so die eine oder andere Begebenheit genauer zu verstehen. Wie es bei einer Familiensaga eben so ist, tauchen auch viele, bereits bekannte Charaktere auf, wobei der Handlungsfokus eindeutig auf die jüngste Generation um Sarah, Josie, Robert und Jamie liegt, die nun jeweils ihr eigenes Leben führen. Oftmals stehen schwierige (Fehl-)Entscheidungen bevor und auch die äußerem Umstände in Zeiten des Ersten Weltkriegs sind alles andere als leicht. Dramen und Herzschmerz sind natürlich vorprogrammiert.
Fazit: ein sehr gelungener Fortsetzungsroman über “die nächste Generation”! Wieder einmal von der ersten bis zu letzten Seite fesselnd – 5 von 5 Punkten.
Underground Barbie – Masa Kolanović
Titel: Underground Barbie
Verlag: Prospero
Format: Taschenbuch
Seitenanzahl: 212
Erscheinungsdatum: März 2012
Preis: 14,00€ [D]
ISBN: 978-3941688209
Inhalt:
Sloboština ist eine Hochhaussiedlung an der Peripherie von Zagreb. Masa Kolanovićs Protagonistin wächst dort in den achtziger Jahren auf, und wie viele Mädchen auf der ganzen Welt verbringt sie mit ihren Freundinnen etliche Stunden des Tages in der glamourösen Scheinwelt ihrer Barbiepuppen. Anfang der neunziger Jahre drängt sich die politische Realität, der Krieg und Zerfall Jugoslawiens, in die unbeschwerte Kindheit. Bei Luftalarm bringen sich die Bewohner im Hochhauskeller in Sicherheit. Barbies Welt entsteht nun zwischen Einmachgläsern und Rattenfallen, eine ramponierte Ken-Figur vom Flohmarkt wird zum nationalistischen Anführer befördert. (Quelle: MV-Buchhandel)
Vorweg sei gesagt, dass bereits der Klappentext beziehungsweise die Inhaltsangabe auf der Verlagsseite inhaltlich so gut wie alles bereits darlegen – keine Überraschung angesichts der sehr geringen Seitenanzahl von gerade einmal 212. Hinzufügen muss man weiterhin, dass auf fast allen Seiten große Zeichnungen zwischen, über oder unter dem Text eingefügt worden sind, sodass man sogar noch weniger zu lesen hat – ein Umstand, der mich vorallem dank der ausführlichen Inhaltsangabe sehr störte, denn: inhaltlich gibt es einfach keine Überraschungen mehr.
Zu dem, was es dann letztendlich zu lesen gab, bin ich differenzierter Meinung. Anfangs, ungefähr die ersten fünfzig Seiten, entsprach “Underground Barbie” ungefähr meinen Vorstellungen, die vorher geweckt wurden: humorvoll, aber auch mit erschreckender (geschichtlicher) Kulisse. Die Erzählungen über die verschiedenen Barbies und vorallem ihren Besitzern waren unterhaltsam und erinnerten mich sogar teilweise an mein eigenes Verhalten als kindliche Barbiebesitzerin. Eher nebenbei – wie man es von einem jungen Mädchen als ich-Erzählerin erwarten durfte, erfährt der Leser von den Umbrüchen in Jugoslawien beziehungsweise dem späteren Kroatien sowie deren Auswirkungen auf die einfache Bevökerung. Dennoch: nach nicht enden wollenden, immer ausgefalleneren Barbie-Spielereien hatte ich genug von “Underground Barbie” – letzendlich ist mir tatsächlich schleiherhaft, was genau mir dieser Roman vermitteln wollte. Ging es um die kroatische Geschichte? Um das Heranwachsen eines Kindes zu einer Jugendlichen? Doch irgendwie um Barbie? Alles und irgendwie nichts – für mich steckt hinter diesem Roman einfach viel zu wenig, um halbwegs ein Interesse beim Leser hervorrufen zu können.
Fazit: anfangs ganz unterhaltsam, aber letztlich schwindet das Interesse einfach viel zu schnell. 3 von 5 Punkten.
Vielen lieben Dank an den Prospero-Verlag sowie Bloggdeinbuch für dieses mir zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar.
Vor- und Nachteile
Wenn man sich einfach nicht entscheiden kann, muss es eine andere Möglichkeit geben. Nach stundenlanger Internetrecherche versuchte ich es mittels einer Pro/Contra-Liste nach Ted Mosby.
Herausgekommen ist nach kurzem Überlegen Folgendes:
Sicher – ich könnte die einzelnen Punkte auszählen und anhand dessen auswählen, für welchen Lehramtsstudiengang ich mich bewerben möchte. Problem: die verschiedenen Punkte sind ja nicht alle gleichwertig gestellt, sodass ein reines Auszählen auch falsch wäre – nur: wie soll ich mich bloß jemals entscheiden? ;__;










